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Schlosspark 34131 Kassel Kassel Fon: 0561 - 3 16 80 223 Fax: 0561 -31680-111
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Der am Hang des Habichtswaldes gelegene Landschaftsgarten ist der größte Bergpark Europas und stellt ein einzigartiges Kulturdenkmal dar. Schloss und Schlosspark dienten bis 1866 den Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kassel, danach den preußischen Königen und deutschen Kaisern als Sommerresidenz. Heute zieht der in seiner Gestaltung einzigartige Park jährlich Besucher aus aller Welt an. Zu den besonderen Attraktionen zählen neben dem Kasseler Wahrzeichen, der Herkules, die Wasserkünste, welche über 12 Kilometer lange Wasserläufe, zahlreiche Teiche und Wasserfälle fließen und schließlich in der mächtigen Fontäne oberhalb des Schlosses Wilhelmshöhe kulminieren. Die Gesamtanlage des Bergparks mit Herkules und der sich über die Kaskadenanlage, den Berpark bis weit hinunter in die Stadt erstreckenden Barockachse ist weltweit einzigartig. |
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Ziegenberg 3 37217 Witzenhausen Werra-Meissner Fon: 05545-246 Fax: 05545-6372
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Unter dem Motto: Tiere, Technik, Spiel und Spaß wird dieser Erlebnispark betrieben mit einer bunten Mischung aus Natur, Kultur und Unterhaltung. Hier finden Kinder und auch jung gebliebene Eltern und Großeltern ein reichhaltiges Angebot mit Fahrattraktionen, Spiel und Spaß, Museen, Tierreich, Märchenreich und Geisterreich. Mit viel Fleiß und Idealismus wird der Erlebnispark geführt, der keine öffentlichen Mittel erhält und somit eine rein private Initiative ist. Eine Bereicherung in Nordhessen.
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Kategorie Familienpark
Erlebnispark |
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Karlsaue 34121 Kassel Kassel Fon: 0561/31680600 Fax: 0561/31680666
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Nur wenige Schritte von Kassels Zentrum entfernt eröffnet sich dem staunenden Besucher eine der heiteren Seite Kassels: Eingebettet zwischen Rosenhang und Fulda liegt der Schlosspark Karlsaue. Er wurde um 1700 als barocke Parkanlage geschaffen. Mit zahlreichen Wasserbassins und fächerförmig angeordneten Kanälen wurde der Park in seiner schier unendlichen Weite der Glanzpunkt beim Orangerieschloss,der Sommerresidenz des Landgrafen Karl. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Anlage behutsam und mit Respekt vor der barocken Struktur zum Landschaftspark umgestaltet. Das barocke Gartenkunstwerk mit seinen Sicht- und Bedeutungsachsen erschließt sich dem Besucher bis heute. Am Ende des Parks liegt die Insel Siebenbergen, welche wegen ihrer in der Frühlings- und Sommerzeit wechselnden Blütenpracht auch "Blumeninsel" genannt wird. |
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Laustraße 8 34537 Bad Wildungen Waldeck-Frankenberg Fon: 05621-969460 Fax: 05621-9694619
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Wandern im Naturpark Kellerwald-Edersee auf dem Kellerwaldsteig bringt dem Wanderer die abwechslungsreiche und einzigartige Natur rund um den Edersee näher. Viele sehr gut gekennzeichnete Wander-Routen, teilweise auf naturbelassenen Wegen und Pfaden, geben ein hohes Erlebnispotential für natur-und kulturbegeisterte Wanderer. Der auf der rot-weiß markierten Hauptroute von 156 km lange Kellerwaldsteig wurde 2004 als einer von 3 Top Wanderwegen in Deutschland mit dem Qualitätssiegel des Deutschen Wanderverbandes ausgezeichnet. |
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Kategorie Wandern |
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Ständeplatz 16 34117 Kassel Kassel Fon: 0561 / 7871400 Fax: 0561 / 7874102
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Das seit 1979 bestehende Stadtmuseum dokumentiert die Geschichte Kassels seit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 913. Die Dauerausstellung zeigt die Entstehung erster Stadtteile sowie den Weg zur Residenzstadt der Landgrafschaft Hessen (seit 1277). Der Schwerpunkt der Dauerausstellung liegt auf der Entwicklung Kassels vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Originalgetreue Modelle zeigen die Erweiterung und Umgestaltung der Stadt im späten 18. Jahrhundert nach dem Fall der Festungsmauern mit noch heute das Stadtbild prägenden Anlagen. Mit Original-Ensembles und Epochen-Räumen das Leben zur Zeit der hessischen Landgrafen und Kurfürsten, König Jérômes von Westphalen veranschaulicht. Gezeigt wird zudem der Wandel Kassels zu einem industriellen Zentrum im 19. Jahrhundert einschließlich der damit verbundenen politischen und sozialen Umwälzungen. Das Schicksal der Stadt in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts wird anhand des reichen Sammlungsbestandes sowie eindrucksvoller Inszenierungen unter Einbeziehung audiovisueller Medien dargestellt. Die Dauerausstellung endet mit dem Wiederaufbau und der neuen Präsentation der Stadt mit der Bundesgartenschau und der ersten documenta im Jahre 1955. Ein breites museumspädagogisches Angebot richtet sich an Schulen, Kindertagesstätten, Vereine und an alle Gruppen, die ein speziell auf sie zugeschnittenes Besuchsprogramm erwarten. |
Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr |
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